Welches Smarthome-System kommt ins neue Haus?

Welches Smarthome-System kommt ins neue Haus?

Den ersten Kindle mit Stift ausprobiert

Der erste Kindle mit Stift

Ikigai

Ich habe mir vorgenommen, wieder mehr zu lesen. Das ist eine Sache, die in den letzten beiden Jahren Arbeits- und Nachwuchsbedingt leider auf der Strecke blieb. Den Auftakt macht ein Weihnachtsgeschenk: Ikigai: The Japanese secret to a long and happy life von Héctor García und Francesc Miralles.

Der Untertitel ist eine zweifache Lüge! Es geht gar nicht um ein Geheimnis für ein langes und glückliches Leben, sondern eine ganze Liste von Lebensweisheiten. Denn Geheimnisse sind die einzelnen Punkte auch nicht; eher durchaus bekannte Erkenntnisse. Diese werden im Buch aber ganz nett zusammengeführt und anhand des Lebens von Menschen in den Blauen Zonen – in diesem Fall überwiegend in Okinawa – beschrieben.

Ikigai greift jede Menge Themen aus anderen Büchern der letzten Jahre auf und reißt die Inhalte auch teilweise an: Breathe, Atomic Habits, Antifragile, In Praise of Walking, So Good They Can't Ignore You und einige weitere Konzepte habe ich in dem Buch wiedergefunden.

Das Buch ist kurz und lässt sich gut weglesen, also ein idealer Start in ein Jahr, in dem ich mir als Ziel gesetzt habe, wieder mindestens 24 Bücher zu lesen. Allerdings ist es damit auch sehr seicht. Ich fand es gut, um die ganzen Konzepte auf engem Raum noch mal vorgekaut zu bekommen. Es kann auch ein gutes Sprungbrett in diese Art der Selbsthilfebücher sein.

Die Erkenntnisse für mich: Früher mit dem Essen aufzuhören und ich werde grünen Tee probieren. Also richtigen grünen Tee. Nicht Quatsch im Beutel, der bei 100°C aufgebrüht werden will. Achja: und herausfinden sehen, was mein Ikigai ist.

Dreiste Monetarisierung

Erste Schritte in Blender

Vielleicht ist die Antwort auf meine Frage von gestern aber auch: Blender. Unter normalen Bedingungen wäre das natürlich völliger Wahnsinn! Jedenfalls um mal eben eine Leuchtmittelaufhängung zu konstruieren. Wenn ich im Sommer eine Runde Tretboot fahren will, lerne ich schließlich auch nicht, wie man einen Flugzeugträger manövriert.

Leider fiel dieser völlig unangebrachte Hinweis bei mir auf fruchtbaren Boden. Blender interessiert mich schon lange und vielleicht könnte ich den Öltanker von einer 3D-Software dann auch manövrieren, um die eine Animation oder die andere Einblendung für ein Video zu bauen. Oder um besser zu verstehen, was wie funktioniert, falls ich mit externen Motiondesignern zusammen arbeiten sollte.

die beste Maus und Tastatur mit der ich je gearbeitet habe. Mit der Maus bin ich trotz ihres Rufs zufrieden seit 13 Jahren 2 Monaten und 20 Tagen

Leider war die erste Erkenntnis, dass meine bisher für mich perfekten Eingabegeräte herzlich ungeeignet sind, um Blender im vollen Umfang zu nutzen und den Tutorials leicht folgen zu können. Endlich ein Vorwand, um den Status quo auf meinem Schreibtisch einmal zu hinterfragen und neue Technik anzuschaffen.

Was lerne ich jetzt?

Ich habe ein Talent, mir selbst in den Fuß zu schießen: Eigentlich wollte ich nur den 3D-Drucker mal wieder benutzen. Bisher habe ich alles, was ich gedruckt habe mit Shapr3D entworfen. Einer CAD-App fürs iPad, mit der ich – bis auf ein paar wenige Dinge – ganz zufrieden war (einige Unzufriedenheiten wurden in meiner Nutzungspause sogar ausgemerzt). Es gibt den kleinen Haken des Preises: 38€ im Monat oder 299€ im Jahr sind schon recht happig, wenn man nur hin und wieder mal einen Lätzchenhaken entwirft. Bisher „arbeitete“ ich mit einer kostenlosen Bildungslizenz meiner Frau, die aber jährlich verlängert werden muss. Also die Bildungslizenz.

Genau das ist in meiner Aktivitätspause natürlich nicht passiert. Jetzt wollte ich die gerade zum Jahreswechsel wieder benutzen. Also in der Zeit in der niemand auf die Schnelle eine aktuelle Bildungslizenzrechtfertigungsbescheinigung ausstellt.

Ein Screenshot aus besseren Zeiten

Damit hatte ich genug Zeit, meine Zweifel wieder aufkeimen zu lassen, ob ich mit Shapr3D überhaupt das richtige Pferd gesattelt habe. Weil mir ja doch einige Funktionen fehlen; weil es eine iPad-App ist, die inzwischen zwar auf den Desktop portiert wurde, die sich dort aber eben wie eine portierte iPad-App anfühlt und oben drauf nicht ganz billig ist.

Jetzt stehe ich vor einem Berg Fragezeichen rund um die Frage: Soll ich einfach mit Shapr3D weitermachen? Sollte ich lieber was Neues lernen? Wenn ja, was denn? Warum befasse ich mich überhaupt mit so einem Quatsch? Habe ich nichts Wichtigeres zu tun? Habt ihr Tipps?

Die Highlights von der CES 2023

Frohe Weihnachten nachträglich

So stellt sich dawn.ai mich als Weihnachtsmann vor

Ich hoffe, ihr hattet alle ein paar schöne Weihnachtstage. Ich habe die Zeit genutzt, um mal eine Liste an allen Partnerprogrammen anzulegen, an denen ich teilnehme. Aus Transparenzgründen werde ich jetzt nach und nach ergänzen, an welchen Links ich theoretisch eine kleine Provision verdienen könnte. Umgekehrt könnt ihr die Liste natürlich auch nutzen, wenn ihr jetzt eure Weihnachtsgeschenke umtauscht, Gutscheine einlöst oder euch kauft, was ihr euch eigentlich zu Weihnachten gewünscht hattet.

Ich lasse den Link mal ganz unverbindlich hier. Wenn ihr in der Liste einen Link anklickt und im Anschluss darüber den Einkauf wie gewohnt tätigt, besteht die Chance, dass ich daran etwas mitverdiene.

Eure Smarthome-Automationen: Energiesparen, smartes Glas und Hühner

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